Hier findet ihr alle Infos zu unserem Gewinnspiel

Und noch viel mehr. Wir veröffentlichen jeden Monat neue Artikel und Infos rund um das Thema Gefahrstoffe in Kosmetikartikeln. Tipps wie man diese Stoffe erkennt, und Alternativen.

Wir brauchen eure Hilfe!

Erzählt euren Freunden, eurer Familie und allen die euch lieb und wichtig sind von uns, damit auch sie in Zukunft besser informiert sind. Außerdem können sie im Wettbewerb für euer Foto stimmen, damit ihr höhere Gewinnchancen habt. Je mehr Menschen davon wissen, desto höher ist die Chance, dass Produkte mit gefährlichen Inhaltsstoffen nicht mehr produziert oder verkauft werden.

Was habt ihr davon?

Jeder der mitmacht, hat die Chance ein T-Shirt mit SEINEM MOTIV, im Stil des Monatsmotives zu gewinnen. Obendrauf gibt es ein Paket mit Dusch- und Badeprodukten die auch für Allergiker geeignet sind. Für eure Gesundheit, der Gesundheit eurer Mitmenschen und der Gesundheit unserer Erde. Folge uns auf Instagram um die neusten Bilder zu sehen und über neue Aktionen von uns zu erfahren.

Wie könnt ihr teilnehmen?

  1. Lese die Teilnahmebedingungen
  2. Mache ein Selfie mit Kussmund
  3. Schicke es an info@sharethatyoucare.de
  4. Wichtig: Verwende keinen Lippenstift
  5. Stimme über die Gewinner ab

Thema des Monats

Lippenstifte auf den Nieren

Diesen Monat haben wir einen interessanten Artikel zum Thema Lippenstifte. Welche Gefahrstoffe kommen häufig in diesen Produkten vor? Wie heißen sie? Und ganz wichtig, habt ihr Tipps für die anderen? Mit welchen Produkten, hattet ihr schon einmal schlechte Erfahrungen? Lasst es uns wissen und helft somit den anderen, diese Produkte zu vermeiden.

Außerdem findet ihr hier die eingesendeten Bilder zum Wettbewerb. Wir haben nützliche Links zu Apps für euch, mit deren Hilfe ihr sofort erkennen könnt, ob gefährliche Inhaltsstoffe in euren Kosmetikprodukten enthalten sind.

Die Themen im Überblick

Thema Juli 2017

Lippenstift auf den Nieren. Nicht selten sind in Lippenstiften krebserregende Inhaltsstoffe. Aber auch Palmöl, welches zu großen Teilen aus Indonesien stammt und dort für die Zerstörung der Wälder in Region verantwortlich ist.

Thema im August 2017

Ätzende Gesichtscremes. Vor allem Cremes aus Blechdosen oder Plastikbehältern sind problematisch. Diese müssen durch den ständigen Kontakt mit Bakterien mit ausreichend konservierungsstoffen versehen werden. Das hilft bei der Bekämpfung von Bakterien, aber was macht das mit deiner Haut?

Thema im September 2017

Miese Frise. Gerade bei Produkten in Spraydosen ist es wichtig, dass die gefährlichen Stoffe nicht eingeatmet werden. In Haarpsrays ist oft Methanol. Durch die zerstäubung gelangen die Stoffe in die Atemwege und können dort Schaden anrichten. Aber auch in Haargels und andere Haarprodukte sind nicht frei von Gefahrstoffen. Welche?

Thema verpasst?

Kein Problem. Auf der Startseite werden immer die drei aktuellsten Themen angezeigt. Im Archiv findest du jedoch eine Sammlung aller behandelten Themenbereiche, die Gewinnerbilder der letzten Wettbewerbe und alles was sonst noch so dazu gehört.

Nützliche Links und Hinweise

Welche Warnhinweise müssten Kosmetikartikel tragen?

Jeder von uns hat mit sicherheit schon Warnhinweise auf Putzmitteln oder anderen Produkten gesehen. In Kosmetikartikeln sind oft die gleichen Inhaltsstoffe enthalten. Der Unterschied?

Kosmetikartikel müssen die Gefahrkennzeichnungen nicht aufweisen. Im folgenden sind die unterschiedlichen Gefahren abgebildet.

Stoffbeispiele: Kohlenwasserstoffe, Limonen

Weniger stark gesundheitsgefährdende Stoffe und Gemische. Akut gesundheitsschädlich nach Einatmen, Verschlucken oder Hautkontakt, Reizung der Haut und Augen, Reizung der Atemwege bzw. betäubende Wirkung.

Stoffbeispiele: Natronlauge, Salzsäure,

Stoffe und Gemische, die auf Metall korrosiv wirken und sie beschädigen oder zerstören können. Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden.

Stoffbeispiele: Blausäure, Brom

Chemikalien, die bereits in geringen Mengen nach dem Verschlucken, Einatmen oder beim Kontakt mit der Haut schwere Gesundheitsschäden hervorrufen oder zum Tode führen. Akute Toxizität.

Stoffbeispiele: Benzol, Methanol

Stoffe und Gemische mit organspezifischen Giftwirkungen oder langfristig gesundheits- gefährlichen Eigenschaften wie krebserregende, erbgutverändernde oder fortpflanzungsgefährdende Wirkung.

Warum gibt es keine Warnhinweise auf Komsetikartikeln?

Zahnpasta, Seife, Shampoo, Körperlotion, Rasiercreme, Parfum, Sonnenschutzlotion, Haarfärbemittel, Lippenstift und Makeup – viele dieser Körperpflegemittel enthalten Gefahrstoffe in Konzentrationen, die es erfordern würden, die Produkte zu kennzeichnen.

Aber, sie sind von der Verordnung zur Einstufung, und Kennzeichnung von Chemikalien(Regulation on Classification, Labelling and Packaging, CLP) ausgenommen. Die Kosmetikverordnung schreibt stattdessen vor, die Inhaltsstoffe sortiert nach Menge auf den Verpackungen aufzuführen.

Die Poster

Haltet nach folgenden Siegeln Ausschau

DAAB

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. setzt sich für den Verbraucher ein, indem er Kosmetikprodukte und deren Inhaltsstoffe auf Hautverträglichkeit bewertet. Ziel des DAAB ist, das Angebot von Kosmetika ohne potente Allergieauslöser auszuweiten und damit Empfehlungen für gut verträgliche Produkte sensiblen und sensibilisierten Verbrauchern, Allergikern und Nuerodermitikern zu geben. Also wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, kauft Produkte die mit diesem Siegel ausgezeichnet sind. Denn die Produkte werden vor der Kennzeichnung mit dem Siegel ausgiebig unter die Lupe genommen.

Öko Test

Die Informationen zu Inhaltsstoffen für die getesteten Produkte kommen vom Hersteller. Darauf folgt eine analytische Bestimmung der Inhaltsstoffe. Öko Test erstellt daraufhin ein Ranking, das dem Verbraucher bei der Wahl der richtigen Produkte helfen soll. Einziges Manko ist, dass die Produkte nicht auf alle Inhaltsstoffe überprüft werden. Deshalb sind die getesteten Produkte mit diesem Siegel für Alergiker oft nicht zu empfehlen, oder fordern eine zusätzliche Prüfung durch den jeweiligen Verbraucher.

Ecolabel

Die Vergabegrundlage dieses Siegels besteht auf dem Ausschluss bestimmter gefährlicher Inhaltsstoffe. Da die Produkte aber nicht getestet werden, ist nicht auszuschließen, dass sie gerade für Allergiker unbedenklich in der Anwendung sind.